Unsere Whitepaper

Marktberichte, Neuerungen, Grundlagen & Praxisbeispiele

Hier finden Sie eine Übersicht der von LucaNet bereitgestellten Whitepaper zu Themen wie Bilanzierung, Business Intelligence, Controlling und Corporate Finance. Wählen Sie eine der beliebten Kategorien, um Ihre Suche schnell einzugrenzen. Alle Whitepaper stellen wir Ihnen im PDF-Format als Download zur Verfügung.

International Accounting - Must-Know Differences Between IFRS and US GAAP

International Accounting - Must-Know Differences Between IFRS and US GAAP

Multi-GAAP accounting and consolidation always come with multiple challenges for accountants. This white paper gives you a brief overview of the must-know differences and similarities between US GAAP and IFRS and provides you with some hints and tips on preparing multi-GAAP financial statements.


Gewinnen Sie endlich Klarheit über Ihre Finanzdaten

Gewinnen Sie endlich Klarheit über Ihre Finanzdaten

Was verbirgt sich hinter dem Begriff Financial Performance Management? Warum sollten sich fortschrittliche Finanzabteilungen mit diesem Thema im Kontext von Konzernabschlusserstellung, Finanzplanung und Reporting auseinandersetzen und welchen Einfluss hat FPM auf die ganzheitliche Unternehmenssteuerung? Alle Antworten verständlich aufbereitet in unserem Whitepaper.


BARC Score: Financial Performance Management DACH 2018

BARC Score: Financial Performance Management DACH 2018

Bei LucaNet profitieren sowohl KMUs als auch große internationale Konzerne von einer ganzheitlichen Lösung im Bereich Konzernabschlusserstellung, Planung, Reporting und Analyse. Das bestätigt der aktuelle BARC Score Financial Performance Management DACH. Wie eine professionelle FPM-Software Ihre Unternehmenssteuerung nachhaltig unterstützen kann und LucaNet als Market-Leader Ihr Arbeitsleben im Office-of-Finance erleichtert, erfahren Sie in der aktuellen Studie aus dem Hause BARC.


Effizientes Finanzcontrolling für den CFO

Effizientes Finanzcontrolling für den CFO

Welche konkreten Herausforderungen erwachsen für den CFO aus dem veränderten Verständnis seiner Position innerhalb des Unternehmens? Und wie kann der CFO mit einer professionellen Softwarelösung für Corporate Performance Management den aktuellen Marktherausforderungen effizient begegnen? Wir geben Ihnen in diesem Whitepaper wertvolle Anregungen für Ihre zukünftige Praxis.


Lünendonk-Marktstichprobe 2017: Der Markt für Business Intelligence und Business Analytics in Deutschland

Lünendonk-Marktstichprobe 2017: Der Markt für Business Intelligence und Business Analytics in Deutschland

Die aktuelle Lünendonk-Marktstichprobe 2017 präsentiert die gegenwärtige Marktentwicklung für Business Intelligence und Business Analytics in Deutschland. Betrachtet werden alle relevanten Kennzahlen des Markts, wie Umsatz, Markteinschätzungen und Trendthemen.


Die neue CSR-Richtlinie ist da!

Die neue CSR-Richtlinie ist da!

Die neue CSR-Richtlinie wurde vom deutschen Gesetzgeber verabschiedet. Doch welche Auswirkungen ergeben sich damit für die betroffenen Unternehmen? Das aktuelle Whitepaper beantwortet die drängendsten Fragen zum Thema.


The Planning Survey 17

The Planning Survey 17

LucaNet konnte Top-Ergebnisse in der aktuellen Planning Survey 17 aus dem Hause BARC erzielen. Sie wollen mehr zu den aktuellen Analyseergebnissen der weltweit größten Anwenderumfrage für Planungslösungen erfahren? Dann laden Sie sich eine Zusammenfassung der Ergebnisse für die Lösung von LucaNet kostenfrei herunter.


Die 5 Erfolgsfaktoren für Ihre Finanzplanung

Die 5 Erfolgsfaktoren für Ihre Finanzplanung

Welche Faktoren sind der Schlüssel zu einem erfolgreichen und effizienten Finanzplanungsprozess? Worauf sollten Finanzverantwortliche achten, um ihre Planung und ihr Controlling zukunftsgerichtet voranzutreiben? Lesen Sie dazu unser Whitepaper.


Die Top-3-Trends im Controlling

Die Top-3-Trends im Controlling

Sind Sie auf die Zukunft im Controlling vorbereitet? Wir stellen Ihnen in unserem Whitepaper die Top-3-Trends im Controlling vor.


Der Markt für Business Intelligence und Business Analytics in Deutschland 2016

Der Markt für Business Intelligence und Business Analytics in Deutschland 2016

Lesen Sie in der aktuellen Studie aus dem Hause Lünendonk, wie sich der Markt für Business Intelligence in Deutschland entwickelt. Wer sind die führenden BI-Anbieter und welche Potenziale und Trends sind zu beobachten?


Accounting-Update: Neue Klassifizierung der Erlöse nach IFRS 15

Accounting-Update: Neue Klassifizierung der Erlöse nach IFRS 15

Welche Bedeutung hat IFRS 15 für bilanzierende Unternehmen? Alle Neuerungen zur Erlösrealisierung finden Sie in diesem Whitepaper.


Wie das BilRUG die Welt der Bilanzierenden verändert

Wie das BilRUG die Welt der Bilanzierenden verändert

Das BilRUG hält die Welt der Bilanzierenden in Bewegung. Welche konkreten Auswirkungen das Gesetz auf Jahres- und Konzernabschlüsse ab dem Wirtschaftsjahr 2016 hat, beleuchten wir anschaulich in unserem Whitepaper.


DRS 24 – Welche Neuerungen ergeben sich durch den Standard?

DRS 24 – Welche Neuerungen ergeben sich durch den Standard?

In unserem aktuellen Whitepaper informieren wir Sie über alle Neuerungen durch den DRS 24.


DRS 22 – Was ändert sich durch den Standard zum Konzerneigenkapital?

DRS 22 – Was ändert sich durch den Standard zum Konzerneigenkapital?

Lesen Sie hier von den Änderungen und Ergänzungen, die sich durch den DRS 22 hinsichtlich der Darstellung des Eigenkapitals im Konzernabschluss ergeben.


DRS 23 – Was bringt der neue Standard zur Kapitalkonsolidierung?

DRS 23 – Was bringt der neue Standard zur Kapitalkonsolidierung?

Informieren Sie sich über alle wesentlichen Änderungen und Ergänzungen des DRS 23 Kapitalkonsolidierung.


Im Fokus: Bewertung von Forderungen

Im Fokus: Bewertung von Forderungen

Dieses Whitepaper stellt zunächst Grundlagen für die Bilanzierung des Forderungsvermögens vor, um dann die unterschiedlichen Bewertungssystematiken der einzelnen Kategorien zu erläutern.


IFRS 16 – der neue Standard zur Leasingbilanzierung

IFRS 16 – der neue Standard zur Leasingbilanzierung

Erhalten Sie einen Überblick über die wesentlichen Änderungen und Auswirkungen, die sich aus dem neuen Leasingstandard für Leasingnehmer ergeben.


Praxisthema Target Costing: Grundlagen und erfolgreiche Umsetzung

Praxisthema Target Costing: Grundlagen und erfolgreiche Umsetzung

Target Costing beinhaltet eine starke Marktorientierung des gesamten Unternehmens und des Kosten-Managements. Im Mittelpunkt steht die Frage: „Was darf ein Produkt kosten?“ und nicht „Was wird ein Produkt kosten?“.


Der Markt für Business Intelligence und Business Analytics in Deutschland

Der Markt für Business Intelligence und Business Analytics in Deutschland

Im Rahmen der Lünendonk-Studie wurden 24 Anbieter in Bezug auf Umsatz, Mitarbeiterzahl und weiterer Kennzahlen analysiert. Neben den Softwareunternehmen wurden parallel dazu auch deren Kunden befragt.


Weltmarkt Mittelstand

Weltmarkt Mittelstand

Der sogenannte German Mittelstand wandelt im Zuge der Globalisierung und der positiven wirtschaftlichen Gesamtentwicklung zunehmend auf internationalen Pfaden. Doch was ist bei der Eröffnung von Niederlassungen oder Tochterunternehmen im Ausland zu beachten?


Das BilRUG kommt – die wesentlichen Änderungen

Das BilRUG kommt – die wesentlichen Änderungen

Welche Änderungen ergeben sich bei der Jahres- und Konzernabschlusserstellung? Im Fokus stehen sowohl die allgemeinen als auch die speziellen Änderungen, welche die Bilanz, die GuV und den Anhang betreffen.


Im Fokus: Impairment-Test nach IAS 36

Im Fokus: Impairment-Test nach IAS 36

Wie ist bei der Wertminderung von Vermögenswerten nach IAS 36 vorzugehen? Was steckt hinter dem Begriff der zahlungsmittelgenerierenden Einheiten und wie kann die Werthaltigkeit des Geschäfts- oder Firmenwerts überprüft werden?


Latente Steuern (3/3) - Besonderheiten im Rahmen der IFRS

Latente Steuern (3/3) - Besonderheiten im Rahmen der IFRS

Welche Besonderheiten sind bei der Bilanzierung latenter Steuern nach IFRS zu berücksichtigen? Worin liegen die Unterschiede zu den Regelungen des Handelsrechts? Lesen Sie dazu den letzten Teil unserer Whitepaper-Serie.


Latente Steuern (2/3) - Bilanzierung im Konzernabschluss

Latente Steuern (2/3) - Bilanzierung im Konzernabschluss

Erhalten Sie einen Überblick zu den wesentlichen Regelungen der latenten Steuern im Kontext der Konzernabschlusserstellung. Wie entstehen primäre latente Steuern und sekundäre latente Steuern?


Latente Steuern (1/3) – Bilanzierung im Einzelabschluss

Latente Steuern (1/3) – Bilanzierung im Einzelabschluss

Informieren Sie sich zu den wesentlichen Regelungen der latenten Steuern auf Ebene des HGB-Einzelabschlusses.


Working Capital Management

Working Capital Management

Welche Kennzahlen sind im Rahmen des Working Capital Managements zu analysieren? Welche Bedeutung hat der Cash Conversion Cycle?


Up-to-date E-Bilanz: Taxonomie 5.3

Up-to-date E-Bilanz: Taxonomie 5.3

Welche Änderungen bringt die veröffentlichte Taxonomie 5.3 im Bereich E-Bilanz mit sich? Lesen Sie dazu unser Whitepaper.


Überleitung von HGB nach IFRS in LucaNet

Überleitung von HGB nach IFRS in LucaNet

Welche Aspekte sind bei der erstmaligen Anwendung der IFRS zu beachten? Welche strukturellen Unterschiede in der Darstellung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung sind vorhanden?


Unternehmensbewertung (3/3) - Discounted-Cashflow-Verfahren im Phasenmodell

Unternehmensbewertung (3/3) - Discounted-Cashflow-Verfahren im Phasenmodell

Wie kann im Rahmen der Unternehmensbewertung der Restwert nach dem Detailplanungszeitraum bestimmt werden? Der letzte Teil unserer Serie liefert das entscheidende Wissen.


Unternehmensbewertung (2/3) - Details zu den Discounted-Cashflow-Verfahren

Unternehmensbewertung (2/3) - Details zu den Discounted-Cashflow-Verfahren

Wie werden die Cashflows ermittelt, die in die Unternehmensbewertung einfließen, und mit welchem Zinssatz werden diese auf den Bewertungsstichtag abgezinst?


Unternehmensbewertung (1/3) - Grundlagen

Unternehmensbewertung (1/3) - Grundlagen

Welche Verfahren zur Unternehmensbewertung werden unterschieden? Worin liegen ihre Vor- und Nachteile? Lesen Sie dazu den ersten Teil der Whitepaper-Serie zum Thema.


Business Intelligence als Kernkompetenz

Business Intelligence als Kernkompetenz

Wie ist das aktuelle Marktpotenzial für Business Intelligence in Deutschland zu bewerten? Wer sind die stärksten Anbieter des BI-Markts? Erfahren Sie mehr dazu in der Lünendonk-Marktstichprobe 2014.


Leasing (2/2) - Praktische Umsetzung in LucaNet

Leasing (2/2) - Praktische Umsetzung in LucaNet

Welche grundlegenden Änderungen in der Leasing-Bilanzierung nach IFRS sind mit dem Exposure Draft 2013 geplant? Wie lassen sie sich einfach in LucaNet darstellen? Die Antworten finden Sie im 2. Teil der Whitepaper-Serie.


Leasing (1/2) - Theorie

Leasing (1/2) - Theorie

Wie stellen sich die rechtlichen Grundlagen des Leasings dar und wie ist die Bilanzierung von Leasing-Geschäften vorzunehmen? Lesen Sie dazu unsere zweiteilige Whitepaper-Serie zum Thema.


3 x 3 BI - Thesen zum Management Reporting der Zukunft (3/3): Trends

3 x 3 BI - Thesen zum Management Reporting der Zukunft (3/3): Trends

Wie sind die Trendthemen Cloud und Mobile Enterprise im Bereich des Management Reportings konkret einzuordnen? Die Antworten dazu liefert Ihnen der letzte Teil des Lünendonk-Thesenpapiers.


3 x 3 BI - Thesen zum Management Reporting der Zukunft (2/3): Tools

3 x 3 BI - Thesen zum Management Reporting der Zukunft (2/3): Tools

Wie kann Business Intelligence für ein erfolgreiches Management Reporting eingesetzt werden? Lesen Sie dazu den zweiten Teil des Thesenpapiers aus dem Hause Lünendonk.


3 x 3 BI - Thesen zum Management Reporting der Zukunft (1/3): Know-how

3 x 3 BI - Thesen zum Management Reporting der Zukunft (1/3): Know-how

Wie gestaltet sich in den Unternehmen das Management Reporting der Zukunft? Die Experten von Lünendonk bringen Ihnen das Thema Stück für Stück näher.


Effiziente Konsolidierung durch Softwareunterstützung

Effiziente Konsolidierung durch Softwareunterstützung

Was sind die Schlüsselfaktoren für eine effiziente Abschlusserstellung? Woran können Unternehmen erkennen, dass sie ihre Finanzsoftware grundlegend erneuern müssen?


Risiko-Controlling mithilfe von Kennzahlensystemen

Risiko-Controlling mithilfe von Kennzahlensystemen

Welche Bereiche des Jahresabschlusses sollten genauer betrachtet werden, um das Risiko-Controlling eines Unternehmens effizient zu gestalten? Wir stellen Ihnen die wichtigsten Kennzahlen für eine optimale Analyse vor.


Fragen und Antworten zur E-Bilanz

Fragen und Antworten zur E-Bilanz

Praxisrelevantes Fachwissen zur E-Bilanz gefällig? Unser Whitepaper liefert Ihnen die wichtigsten Informationen zu diesem Thema. Sie erfahren alle relevanten Aspekte, die bei der Erstellung und sicheren Übermittlung der E-Bilanz zu beachten sind.


Taxonomie 5.2

Taxonomie 5.2

Die Taxonomie 5.2 ist da! Doch welche Neuerungen und Änderungen bringt die Umstellung auf die aktualisierte Taxonomie im Bereich E-Bilanz mit sich? Wir zeigen Ihnen, wo Handlungsbedarf besteht.


Was ist eigentlich… Corporate Performance Management?

Was ist eigentlich… Corporate Performance Management?

Was ist genau unter CPM zu verstehen? Und wie lässt es sich gegenüber BI-Lösungen einordnen? Wir bringen Transparenz in diese Thematik und klären Sie über die elementaren theoretischen Grundlagen auf.


Kommunaler Gesamtabschluss leicht gemacht: In vier Schritten zur Umsetzung

Kommunaler Gesamtabschluss leicht gemacht: In vier Schritten zur Umsetzung

Stellt der kommunale Gesamtabschluss für Sie auch eine große „Unbekannte“ dar, der Sie sich stellen müssen? Dann lesen Sie unser Whitepaper zu dem Thema und erfahren, wie Sie in wenigen Schritten zu Ihrem Ziel gelangen.


Kapitalflussrechnung (4/4): Konzernkapitalflussrechnung inklusive Währungseffekte

Kapitalflussrechnung (4/4): Konzernkapitalflussrechnung inklusive Währungseffekte

Welche Besonderheiten müssen berücksichtigt werden? Wir zeigen Ihnen, was zu beachten ist und gehen auf die Währungseffekte sowie die Erst- und Entkonsolidierung ein.


Kapitalflussrechnung (3/4): Gliederung und Darstellung nach IFRS und DRS

Kapitalflussrechnung (3/4): Gliederung und Darstellung nach IFRS und DRS

Wie ist die Kapitalflussrechnung im Jahres- bzw. Konzernabschluss konkret darzustellen? Und welche Unterschiede ergeben sich aus IFRS und DRS? Erfahren Sie alle relevanten Aspekte.


Kapitalflussrechnung (2/4): Ermittlung der Zahlungsströme

Kapitalflussrechnung (2/4): Ermittlung der Zahlungsströme

Die Kapitalflussrechnung lässt sich nach der originären und derivativen Methode ermitteln. Doch worin besteht hier der genaue Unterschied? Die Antwort finden Sie in dem zweiten Teil unserer Fachartikelserie Kapitalflussrechnung.


Kapitalflussrechnung (1/4): Rechtliche Grundlagen und Ziele

Kapitalflussrechnung (1/4): Rechtliche Grundlagen und Ziele

Für viele ist die Kapitalflussrechnung noch immer ein Buch mit sieben Siegeln. Wir klären Sie im ersten Teil unserer Fachartikelserie über die rechtlichen Grundlagen sowie die Ziele der Kapitalflussrechnung auf.


MicroBilG – Änderungen beim Konzernabschluss und die Neuschaffung der „Kleinstkapitalgesellschaften“

MicroBilG – Änderungen beim Konzernabschluss und die Neuschaffung der „Kleinstkapitalgesellschaften“

Neue Untergruppe innerhalb der kleinen Kapitalgesellschaften: die Kleinstkapitalgesellschaften.


Die Steuerbilanz und die E-Bilanz - Mehrwerte schaffen und Synergieeffekte heben

Die Steuerbilanz und die E-Bilanz - Mehrwerte schaffen und Synergieeffekte heben

Handelsbilanz mit Überleitungsrechnung oder reine Steuerbilanz? Wir sagen Ihnen, was im Rahmen der E-Bilanz wirklich sinnvoll ist!


Kapitalkonsolidierung - Vollkonsolidierung von Fremdwährungsgesellschaften

Kapitalkonsolidierung - Vollkonsolidierung von Fremdwährungsgesellschaften

Für viele stellt die Fremdwährungsumrechnung mit anschließender Konsolidierung immer noch eine große Herausforderung dar. Wir zeigen Ihnen neben theoretischen Grundlagen die Vorgehensweise.


Mehr Effizienz im Management Reporting

Mehr Effizienz im Management Reporting

Volatile Zeiten erfordern ein ganzheitliches Informationsmanagement. Lesen Sie, welchen Herausforderungen sich die Finanzfunktion im Management Reporting gegenübersieht.


Das Projekt E-Bilanz – 7 Fragen zur praktischen Umsetzung

Das Projekt E-Bilanz – 7 Fragen zur praktischen Umsetzung

Das Thema Elektronische Bilanz ist in aller Munde. In der Theorie hat sich bestimmt schon jeder damit auseinandergesetzt, doch wie weit sind Sie mit der praktischen Umsetzung?


Fast Close

Fast Close

Schnell zum Jahresabschluss bzw. Konzernabschluss mit Fast Close. Wir erklären Ihnen, was sich hinter dem Begriff versteckt und beschreiben die Prozesse sowie Organisationsschritte, die dabei zu beachten sind.


Grundlagen der Konzernrechnungslegung unter besonderer Berücksichtigung latenter Steuern

Grundlagen der Konzernrechnungslegung unter besonderer Berücksichtigung latenter Steuern

Welche Unternehmen müssen in einem Mutter-Tochter-Verhältnis in den Konzernabschluss einbezogen werden und wie ist dabei vorzugehen


Die E-Bilanz kommt: Grundlagen der Umstellung und Potenziale

Die E-Bilanz kommt: Grundlagen der Umstellung und Potenziale

Die E-Bilanz wird Pflicht. Doch ist sie Chance oder Risiko? Und welche inhaltlichen und technischen Anforderungen bringt sie mit sich?


Fit für die E-Bilanz – Grundlagen und Praxistipps

Fit für die E-Bilanz – Grundlagen und Praxistipps

Sind Sie bereit für die E-Bilanz? Bei uns finden Sie die Antworten auf die wichtigsten Fragen und einige interessante Praxistipps zur Erstellung und Übermittlung des elektronischen Jahresabschlusses.


Der Weg in den kommunalen Gesamtabschluss: Problemstellungen beim Konsolidierungsprozess im kommunalen Bereich

Der Weg in den kommunalen Gesamtabschluss: Problemstellungen beim Konsolidierungsprozess im kommunalen Bereich

Die Kommunen sind bereits bzw. werden verpflichtet, einen kommunalen Gesamtabschluss zu erstellen. Wir geben Ihnen einen Überblick über mögliche Problematiken.


Kennzahlen-Cockpit und Dashboard am Beispiel der Balanced Scorecard

Kennzahlen-Cockpit und Dashboard am Beispiel der Balanced Scorecard

Flexibel auf neue Anforderungen reagieren, langfristige Unternehmensziele verfolgen und gleichzeitig die Datenflut im Auge behalten – dazu benötigen Unternehmen gut durchdachte Controlling-Instrumente.


WACC – das unbekannte Wesen aus der Rechnungslegung

WACC – das unbekannte Wesen aus der Rechnungslegung

Dieser Beitrag unternimmt den Versuch, die auf den ersten Blick undurchdringbaren Formeln des Weighted Average Cost of Capital (WACC) jenseits ausgetretener Pfade transparent zu machen. 


Von der Taxonomie über XBRL zur E-Bilanz

Von der Taxonomie über XBRL zur E-Bilanz

Mit Ende des neuen Wirtschaftsjahres wird die E-Bilanz zur Übermittlung an das zuständige Finanzamt verbindlich. Doch was verbirgt sich hinter dem Begriff E-Bilanz, wie funktioniert sie und wer muss sich daran halten?


Kommunaler Gesamtabschluss - Chance auf mehr Transparenz

Kommunaler Gesamtabschluss - Chance auf mehr Transparenz

Die Einführung des kommunalen Gesamtabschlusses wird für die meisten Bundesländer bis 2016 verbindlich. Welche Anforderungen der Rechnungslegung erwartet die öffentliche Hand aber wirklich?


BilMoG: Analystenschreck oder Weißer Ritter des HGB?

BilMoG: Analystenschreck oder Weißer Ritter des HGB?

Mit dem BilMoG werde vieles schwieriger und aufwendiger – so lauteten häufige Befürchtungen. Doch wie geht die Praxis nun tatsächlich mit den Übergangswahlrechten und den neuen und alten Bilanzierungswahlrechten um?


Planung der Zukunft in Bandbreiten

Planung der Zukunft in Bandbreiten

In Zeiten von volatilen Märkten gewinnt die Bandbreitenplanung zukünftiger Unternehmenskennzahlen erheblich an Bedeutung. Sich allein auf die Themen Finanzierung, Rechnungswesen und Controlling von Kosten zu konzentrieren reicht nicht mehr.


Bilanzierung von Leistungen an Arbeitnehmer

Bilanzierung von Leistungen an Arbeitnehmer

Am 16.06.2011 hat der IASB den überarbeiteten IAS 19 „Leistungen an Arbeitnehmer“ veröffentlicht. Die wesentlichen Änderungen betreffen die Nettoschuld aus leistungsorientierten Plänen. Demnach ist die bisher erlaubte Korridormethode zukünftig nicht mehr zulässig.


Latente Steuern aus der Bilanzierung von Anteilen an Personenhandelsgesellschaften im handelsrechtlichen Jahresabschluss

Latente Steuern aus der Bilanzierung von Anteilen an Personenhandelsgesellschaften im handelsrechtlichen Jahresabschluss

Seit der Einführung des BilMoG ist das Temporary-Konzept anzuwenden. Welche Änderungen ergeben sich dadurch für die latenten Steuern für Kapitalgesellschaften?


IASB verabschiedet Standards zur Änderung der Konzernbilanzierung

IASB verabschiedet Standards zur Änderung der Konzernbilanzierung

Der IASB hat vier neue Standards veröffentlicht. IFRS 10 bis 13 sind noch von der EU zu prüfen, werden jedoch voraussichtlich ab dem Geschäftsjahr 2013 gelten.


IFRS für kleine und mittelständische Unternehmen?

IFRS für kleine und mittelständische Unternehmen?

Die IFRS sind ein international akzeptierter Standard. Zukünftig sollen sie auch für nicht kapitalmarktorientierte Unternehmen gelten. Was bedeutet dies für den deutschen Mittelstand?


Modifizierte Stichtagskursmethode

Modifizierte Stichtagskursmethode

Deutschland steht vor der Umsetzung der wohl größten handelsrechtlichen Bilanzreform der letzten 25 Jahre. Mit der modifizierten Stichtagskursmethode wurde im Rahmen des BilMoG eine explizite Norm eingeführt. Welche Auswirkungen hat das auf Ihren Jahresabschluss? 


Latente Steuern auf „alte“ Erstkonsolidierungsdifferenzen im Konzernabschluss

Latente Steuern auf „alte“ Erstkonsolidierungsdifferenzen im Konzernabschluss

Mit dem BilMoG wird die Steuerabgrenzung auf Erstkonsolidierungsdifferenzen verbindlich. Die bisher angewandte Buchwertmethode ist nicht mehr zulässig.


Neuregelung BilMoG: Zeitpunkt der Erstkonsolidierung /Abschaffung der bisherigen Wahlrechte

Neuregelung BilMoG: Zeitpunkt der Erstkonsolidierung /Abschaffung der bisherigen Wahlrechte

Mit dem BilMoG entfallen die Wahlrechte hinsichtlich der Ermittlung des beizulegenden Zeitwerts des Reinvermögens im Rahmen der Kapitalkonsolidierung.


BilMoG-Übergangswahlrechte für Ansatz und Bewertung auch im Konzernabschluss?

BilMoG-Übergangswahlrechte für Ansatz und Bewertung auch im Konzernabschluss?

Nach BilMoG sind einige Übergangswahlrechte für den Ansatz und die Bewertung im Konzernabschluss erlaubt. Sie betreffen u. a. die Aufwandsrückstellungen, das Streckungswahlrecht und das Beibehaltungswahlrecht.


DRS 18 verabschiedet: Latente Steuern im HGB-Konzernabschluss

DRS 18 verabschiedet: Latente Steuern im HGB-Konzernabschluss

Das BilMoG hat die Steuerabgrenzung für den Jahres- und Konzernabschluss erheblich geändert: Waren latente Steuern bislang nach dem Timing-Konzept abzugrenzen, so ist seit 2010 das Temporary-Konzept zu verwenden.


Neuregelung BilMoG: Kapitalkonsolidierung / Neubewertungsmethode

Neuregelung BilMoG: Kapitalkonsolidierung / Neubewertungsmethode

Das bisherige Wahlrecht zwischen der Buchwert- und Neubewertungsmethode wurde durch das BilMoG abgeschafft. Die Neubewertungsmethode gilt damit als alleinige Konsolidierungsmethode.


Neuregelung BilMoG: Währungsumrechnung nach der modifizierten Stichtagskursmethode

Neuregelung BilMoG: Währungsumrechnung nach der modifizierten Stichtagskursmethode

Das BilMoG hat weitere Änderungen im Bereich des Konzernabschlusses nach HGB vollzogen. Eine Neuerung stellt die Währungsumrechnung nach der modifizierten Stichtagskursmethode dar.


Neuregelung BilMoG: Ansatz und Bewertung des Geschäfts- oder Firmenwerts

Neuregelung BilMoG: Ansatz und Bewertung des Geschäfts- oder Firmenwerts

Zu einem wesentlichen Än­de­run­gspunkt gehören der Ansatz und die Bewertung des Geschäfts- oder Firmenwertes. Im Folgenden wird die konzernrelevante Neuregelung erläutert.


Jahresabschluss 2009: Beachtung von BilMoG-Anhangangabepflichten

Jahresabschluss 2009: Beachtung von BilMoG-Anhangangabepflichten

Die Berücksichtigung des BilMoG ist bei der Erstellung der Jahres- und Konzernabschlüsse für das Geschäftsjahr 2009 zwar freiwillig, doch müssen einige neue Anhangangaben schon jetzt beachtet werden.


Die BilMoG-Eröffnungsbilanz

Die BilMoG-Eröffnungsbilanz

Es wird ernst! Ab 2010 wirken die durch das BilMoG veranlassten HGB-Änderungen. Zu den ersten Maßnahmen für die betroffenen Unternehmen gehören: die Erstellung einer BilMoG-Eröffnungsbilanz.


BilMoG wird verbindlich

BilMoG wird verbindlich

Nach einigen Verzögerungen ist das BilMoG im April 2009 verabschiedet worden. Mit dem Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts erfolgt die umfangreichste Reform des Handelsbilanzrechts seit dem Bilanzrichtliniengesetz (BiRiliG) im Jahr 1985.


Managementberichte verständlich gestalten

Managementberichte verständlich gestalten

Managementberichte so gestalten und aufbereiten, dass sie auch wirklich alle wichtigen Informationen enthalten und vom Berichtsempfänger gelesen werden. Lesen Sie hier fünf Empfehlungen, wie Sie Ihre Berichte einfach verbessern können.


Große Bilanzrechtsreform durch BilMoG

Große Bilanzrechtsreform durch BilMoG

Mit dem Ziel, das HGB-Bilanzrecht zu einer dauerhaften und im internationalen Vergleich vollwertigen Alternative auszubauen, hat das BMJ den Referentenentwurf zur größten Bilanzrechtsreform seit dem BiRiLiG vorgelegt. Hier das Wichtigste zu BilMoG auf einen Blick.


Hoch lebe der Vortrag - praktische Tipps zur Konsolidierung

Hoch lebe der Vortrag - praktische Tipps zur Konsolidierung

Praktische Tipps für die tatsächliche Vorgehensweise in der Konzernrechnungslegung findet man in der Literatur eher selten. Wie Sie sich unter Einhaltung einiger weniger Regeln die Arbeit wesentlich erleichtern, lesen Sie hier.


Cashflow - Umsetzung mit dem summa • businesspilot - DIE THEORIE

Cashflow - Umsetzung mit dem summa • businesspilot - DIE THEORIE

Mithilfe des Cashflows lässt sich die finanzielle Gesundheit eines Unternehmens beurteilen. Er spielt daher eine wesentliche Rolle bei der Vergabe von Krediten. Lesen Sie, wie der Cashflow eines Unternehmens ermittelt wird. 


Controlling als strategisches und operatives Werkzeug der Unternehmensführung

Controlling als strategisches und operatives Werkzeug der Unternehmensführung

Wie Sie mit den richtigen Controllingansätzen auch in wirtschaftlich schwierige Zeiten in der Unternehmensführung auf dem richtigen W E G bleiben, lesen Sie hier. 


Zum IASB-Projekt „Rechnungslegungsstandards für kleinere und mittlere Unternehmen (KMU)“

Zum IASB-Projekt „Rechnungslegungsstandards für kleinere und mittlere Unternehmen (KMU)“

Die IFRS gelten seit 2005 verpflichtend für alle börsennotierten Unternehmen in der EU. Doch zunehmend finden sie auch bei KMUs Verbreitung. Über die Chancen und Risiken, die das mit sich bringt, lesen Sie hier.


Wegfall der Goodwill-Abschreibung im Konzern nach IFRS - Praktische Ansätze zum Impairment Test

Wegfall der Goodwill-Abschreibung im Konzern nach IFRS - Praktische Ansätze zum Impairment Test

Die IFRS bleiben beim Impairment Test recht theoretisch. Lesen Sie hier, wie die praktische Umsetzung ausgestaltet sein muss.


Pflichten und Möglichkeiten bei der Erstanwendung von IFRS

Pflichten und Möglichkeiten bei der Erstanwendung von IFRS

Bei der erstmaligen Umstellung von HGB auf die International Financial Reporting Standards (IFRS) bestehen eine Reihe von Erleichterungswahlrechten. Lesen Sie, welche das sind und was dabei zu beachten ist.