Pflichten und Möglichkeiten bei der Erstanwendung von IFRS

Bei der Umstellung der Rechnungslegung von HGB auf die International Financial Reporting Standards (IFRS) ist IFRS 1 “Erstmalige Anwendung der IFRS” zu beachten. Danach muss die Rechnungslegung grundsätzlich retrospektiv umgestellt werden. Dies bedeutet, dass sämtliche Vermögenswerte und Schulden bis zu ihrer erstmaligen Erfassung in der Bilanz zurückzuverfolgen und nach Maßgabe der Regelungen der IFRS zu bilanzieren sind.

Die sich hierbei ergebenden Bewertungsunterschiede zwischen HGB und IFRS sind in der IFRS-Eröffnungsbilanz erfolgsneutral in die Rücklagen einzustellen bzw. mit diesen zu verrechnen. Aus Vereinfachungsgründen sieht IFRS 1 hinsichtlich der retrospektiven Umstellung Erleichterungswahlrechte vor. Lesen Sie in dem folgenden Whitepaper, was dabei zu beachten ist.

Autor

Andreas Gienger
Pflichten und Möglichkeiten bei der Erstanwendung von IFRS

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