Latente Steuern (3/3) - Besonderheiten im Rahmen der IFRS

Die IFRS mit ihrem entscheidungsunterstützenden Charakter unterscheiden sich überwiegend von den durch das Vorsichtsprinzip geprägten Regelungen des Handelsrechts. Darüber hinaus sind IFRS-Bilanzen vollkommen abgekoppelt von den Steuerbilanzen. Dies zieht enorme Unterschiede in Ansatz und Bewertung von Vermögens- und Schuldpositionen nach sich. Um allerdings ein zutreffendes Bild der Vermögens- und Ertragslage darzustellen, sind latente Steuern zu bilden, die die Differenzen zwischen IFRS-Bilanz und Steuerbilanz auffangen.

Im dritten Teil der Whitepaper-Serie wird die Bilanzierung der latenten Steuern nach IFRS erläutert. Hierzu werden zu Beginn die wesentlichen Grundlagen erörtert, um in den weiteren Schritten die Besonderheiten im Rahmen der IFRS und die Unterschiede zu den Regelungen des Handelsrechts auf einzelgesellschaftlicher Ebene und Konzernebene zu verdeutlichen.

Inhalte

  • Grundlagen der Ermittlung latenter Steuern nach IFRS
  • Ansatz latenter Steuern nach IFRS
  • Bewertung latenter Steuern nach IFRS
  • Ausweis latenter Steuern nach IFRS
  • Latente Steuern im IFRS-Konzernabschluss

Autor

Martin Leiteritz
Latente Steuern (3/3) - Besonderheiten im Rahmen der IFRS

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