Im Fokus: Bewertung von Forderungen

Um zu gewährleisten, dass der Jahresabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage eines Unternehmens vermittelt, müssen Forderungen als Bestandteil des Umlaufsvermögens nach dem strengen Niederstwertprinzip bewertet werden. Für die Bewertung des Forderungsvermögens werden die Forderungen nach der Wahrscheinlichkeit ihrer Bezahlung in drei Kategorien aufgeteilt und nach unterschiedlichen Verfahren wertberichtigt.

Das aktuelle Whitepaper von Johann Bürkner stellt zunächst Grundlagen für die Bilanzierung des Forderungsvermögens vor, um anschließend die unterschiedlichen Bewertungssystematiken der einzelnen Kategorien zu erläutern. Im Fokus steht dabei eine automatisierte Einzelwertberichtigung von zweifelhaften Forderungen mittels Risikoklassen.

Inhalte

  • Bewertung von Forderungen
  • Uneinbringliche Forderungen
  • Zweifelhafte Forderungen
  • Einwandfreie Forderungen
  • Zusammenfassung

Autor

Johann Bürkner
Im Fokus: Bewertung von Forderungen

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