DRS 25 Währungsumrechnung im Konzernabschluss (Teil 2)

Der DRS 25 konkretisiert die Umrechnung von Fremdwährungsabschlüssen zur Einbeziehung in den Konzernabschluss mit der modifizierten Stichtagskursmethode gem. § 308a HGB. Zudem konkretisiert der Standard aber auch die Umrechnung von Geschäftsvorfällen in fremder Währung in den Handelsbilanzen II der einzubeziehenden Unternehmen im Rahmen der konzerneinheitlichen Bewertung gem. § 300 Abs. 2 und § 308 HGB. Dadurch legt der Standard unweigerlich auch § 256a HGB sowie die allgemeinen Grundsätze zur Währungsumrechnung im handelsrechtlichen Jahresabschluss aus, wodurch eine entsprechende Anwendung auf den handelsrechtlichen Jahresabschluss empfohlen wird. Ferner konkretisiert DRS 25 die Anforderungen an die Angaben zur Währungsumrechnung im Konzernanhang unter Beachtung des § 313 Abs. 1 Satz 3 Nr. 1 HGB.


Der erste Teil dieser Whitepaper-Reihe behandelt die Umrechnung von Fremdwährungsgeschäften in der Handelsbilanz II gem. § 256a HGB und der zweite Teil die Umrechnung von Fremdwährungsabschlüssen gem. § 308a HGB.

Inhalte

  • Umrechnung von auf fremde Währung lautenden Abschlüssen
    • Überblick         
    • Umrechnung der Bilanz und der GuV     
    • Währungsumrechnung im Rahmen einzelner Konsolidierungsmaßnahmen
      • Kapitalkonsolidierung        
      • Schuldenkonsolidierung       
      • Zwischenergebniseliminierung und Aufwands- und Ertragskonsolidierung
      • Equity-Bewertung        
    • Wechsel von Landeswährung zu Konzernwährung   
    • Einbeziehung von Gesellschaften in Hochinflationsländern   
  • Angaben im Konzernanhang      
  • Zusammenfassung         
     

Autor

Jens Lehmann
DRS 25

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