DRS 25 Währungsumrechnung im Konzernabschluss (Teil 1)

Im Jahr 2009 wurde durch das BilMoG der bis dahin anzuwendende DRS 14 „Währungsumrechnung“ aufgehoben und der § 308a HGB eingeführt, welcher die modifizierte Stichtagskursmethode für die Umrechnung von auf fremde Währung lautenden Abschlüssen vorschreibt. Zudem wurde der § 256a HGB eingeführt, welcher die Umrechnung von Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten im handelsrechtlichen Jahresabschluss regelt. Trotz dieser gesetzlichen Kodifizierung bestanden jedoch zahlreiche Anwendungsprobleme und Auslegungsfragen im Zusammenhang mit der Währungsumrechnung im Konzernabschluss. Gleichzeitig nimmt diese Thematik aufgrund der fortschreitenden Globalisierung und Vernetzung der Weltwirtschaft einen zunehmend höheren Stellenwert ein. Nun hat das DRSC mit dem DRS 25 „Währungsumrechnung im Konzernabschluss“ einen umfassenden Standard veröffentlicht, der diese Anwendungs­ und Auslegungsfragen beantworten soll.

 

Inhalte
  • Umrechnung von Fremdwährungsgeschäften in der Handelsbilanz II
    • Überblick
    • Erstmalige Erfassung eines Fremdwährungsgeschäfts
    • Folgebewertung eines Fremdwährungsgeschäfts   
    • Behandlung von Umrechnungsdifferenzen    
    • Abbildung ausländischer Zweigniederlassungen 
  • Zusammenfassung

 

Autor Jens Lehmann
DRS 25
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