DRS 24 – Welche Neuerungen ergeben sich durch den Standard?

Am 30.10.2015 wurde der Deutsche Rechnungslegungs Standard DRS 24 – Immaterielle Vermögensgegenstände im Konzernabschluss vom Deutschen Rechnungslegungs Standards Committee (DRSC) verabschiedet und vom Bundesministerium für Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) am 15.02.2016 bekannt gemacht. Immaterielle Vermögensgegenstände gewinnen zunehmend an Relevanz, insbesondere durch den permanenten technischen Fortschritt, vermehrte Online-Aktivitäten und den stetigen Wandel hin zu einer Wissens- und Dienstleistungsgesellschaft. Mit DRS 24 wurde ein Rechnungslegungsstandard veröffentlicht, der den handelsrechtlichen Vorschriften zur Bilanzierung von immateriellen Vermögensgegenständen Rechnung trägt und diese Vorschriften konkretisiert. DRS 24 ist verpflichtend für Wirtschaftsjahre anzuwenden, die nach dem 31.12.2016 beginnen. Eine frühere vollumfängliche Anwendung des Standards wird seitens des DRSC empfohlen. 

Das folgende Whitepaper von Roman Rade, Inhouse Consultant der LucaNet AG, und Luisa Richwien, Consultant der LucaNet AG, erklärt die Neuerungen, die sich durch den DRS 24 im Konzernabschluss für die immateriellen Vermögensgegenstände ergeben.

Inhalte

  • Regelungen des DRS 24
  • Definition immaterieller Vermögensgegenstände
  • Abgrenzungen immaterieller Vermögensgegenstände
  • Kriterien für den Ansatz immaterieller Vermögensgegenstände
  • Zugangs- und Folgebewertung
  • Überblick zum Ansatz und zur Bewertung
  • Kritische Würdigung

Autor

Roman Rade, Luisa Richwien
Cover: DRS 24 – Welche Neuerungen ergeben sich durch den Standard?

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