DRS 22 – Was ändert sich durch den Standard zum Konzerneigenkapital?

Beim DRS 22 – Konzerneigenkapital handelt es sich um eine Novellierung des im Jahr 2001 verabschiedeten DRS 7 – Konzerneigenkapital und Konzerngesamtergebnis. Mit DRS 7 wurde erstmals ein Standard veröffentlicht, der die Darstellung der Entwicklung des Konzerneigenkapitals sowie des Konzerngesamtergebnisses regelt. Durch DRS 22 soll nun insbesondere den mit dem BilMoG eingeführten Vorschriften zur Behandlung eigener Anteile und den Besonderheiten bei der Darstellung des Konzerneigenkapitalspiegels bei Personenhandelsgesellschaften Rechnung getragen werden. DRS 22 ist erstmals für Wirtschaftsjahre zu beachten, die nach dem 31.12.2016 beginnen. Der DRSC empfiehlt allerdings eine frühere und vollumfängliche Anwendung.

Das folgende Whitepaper von Roman Rade, Inhouse Consultant bei der LucaNet AG, und Luisa Richwien, Consultant bei der LucaNet AG, erläutert die wesentlichen Änderungen und Ergänzungen, die sich durch den DRS 22 hinsichtlich der Darstellung des Eigenkapitals im Konzernabschluss ergeben.

Inhalte

  • Einleitung
  • Wesentliche Änderungen und Ergänzungen des DRS 22    
    • Behandlung und Ausweis eigener Anteile
    • Rechtsformspezifische Darstellungsregelungen
  • Zusammenfassung

Autor

Roman Rade, Luisa Richwien
DRS 22 – Was ändert sich durch den Standard zum Konzerneigenkapital?

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