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Software und Beratung für
Business Intelligence im Rechnungswesen

14.04.2014 Unternehmen sind noch nicht fit für Management Reporting der Zukunft!


  • Organisationsstrukturen und Personalmangel behindern Umsetzung von modernem Management Reporting
  • Rolle des CFO gewinnt weiter stark an Bedeutung
  • LucaNet und Lünendonk stellen neun Thesen zur Zukunft des Management Reporting auf
  • Thesenpapier ab sofort zum kostenfreien Download

 

Berlin / Kaufbeuren, 14. April 2014 – Nicht nur in internationalen Konzernen, sondern gerade auch im Mittelstand nimmt das Thema Management Reporting an Fahrt auf. Dabei zeigt sich, dass neben der Finanzseite inzwischen sämtliche Leistungsbereiche des Unternehmens analysiert und durch Kennzahlen gesteuert werden. Die Chief Financial Officers (CFOs) und Reporting-Verantwortlichen wandeln sich in diesem Zuge immer mehr zu Sparringspartnern des Managements; Unternehmen  entwickeln sich langsam, aber schrittweise zu analytischen Organisationen weiter.

 

Doch während der Druck aus dem Business nach leistungsstarken Analyse- Tools steigt und die Technologien bereits entwickelt sowie am Markt verfügbar sind, mangelt es noch viel zu oft an klaren Organisationsstrukturen sowie einer auf die Unternehmensziele hin ausgerichteten Business-Intelligence-Strategie. Ferner ist eine immer größere Lücke zwischen Personalbedarf und tatsächlichen Stellenbesetzungen im Management Reporting zu beobachten. Vor dem Hintergrund der drängenden Herausforderungen durch Globalisierung, Digitalisierung und damit verbundenen veränderten Kundenbedürfnissen werden diejenigen Unternehmen erfolgreich im Wettbewerb bestehen, denen es gelingt, sich zu analytischen Organisationen zu wandeln, um auf Veränderungen im Wettbewerbsumfeld frühzeitig reagieren zu können.

 

Auf Basis dieser Entwicklungen im Management Reporting hat die Lünendonk GmbH in fachlicher Zusammenarbeit mit der LucaNet AG ein aktuelles Thesenpapier erstellt, das einen Ausblick in die Zukunft vermittelt. Das Lünendonk®-Thesenpapier 2014 „3 x 3 BI – Thesen zum Management Reporting der Zukunft“ behandelt einige der drängendsten Herausforderungen einer globalen sowie immer komplexeren Wirtschaftswelt und geht dabei auf die Auswirkungen von Digitalisierung auf internetbasierte Geschäftsmodelle sowie das Management Reporting ein.

 

Unterteilt in die Betrachtungsfelder „Know-how“, „Tools“ und „Trends“ haben die Analysten jeweils drei Thesen aufgestellt, deren Veröffentlichung jeweils in separaten Teilen erfolgt. Teil 1 „Know-how“ beschäftigt sich mit den zentralen Herausforderungen, vor denen Unternehmen heute und künftig stehen, und wie sich Veränderungen wie Globalisierung und Digitalisierung auf die Unternehmenssteuerung auswirken. Der sinnvolle Einsatz von Business Intelligence (BI) ist Inhalt des zweiten Teils „Tools“. Teil 3 „Trends“ zeigt auf, auf welche Weise Technologiethemen wie Cloud und Mobile Enterprise einen Nutzen im Management Reporting bieten. Darüber hinaus stellt eine These die Bedeutung von BI für die Erstellung von Jahresabschlüssen und Steuerprüfungen dar. Der erste Teil des Thesenpapiers steht ab sofort zum kostenlosen Download unter www.lucanet.com zur Verfügung, die beiden weiteren Teile folgen in Kürze.

 

Relevante Unternehmenskennzahlen für fundierte Entscheidungen

 

„Dass Business Intelligence ursprünglich vor allem zur Erstellung von Analysen im Rechnungswesen/Controlling entwickelt und verwendet wurde, ist allgemein bekannt“, so Mario Zillmann, Leiter Professional Services bei Lünendonk und Autor des Thesenpapiers. „Inzwischen zeigt sich aber immer mehr, dass Fachabteilungen wie Logistik, Marketing, Vertrieb oder Unternehmenssteuerung jederzeit Einblick in relevante Unternehmenskennzahlen benötigen und fordern, um so schneller fundierte Entscheidungen treffen zu können. Diese Entwicklung wird die Nachfrage nach BI-Software in den kommenden Jahren weiterhin sehr dynamisch steigen lassen.“

 

Dominik Duchon, Mitglied des Vorstandes der LucaNet AG, ergänzt: „Damit gewinnt aber auch die Rolle des CFO deutlich an Gewicht, da in der Finanzfunktion als Nervenzentrum des Unternehmens strategische Aufgaben zusammenlaufen. Die Erkenntnis, dass die Kennzahlen aller Unternehmensbereiche – finanzieller und nicht-finanzieller Art – an einer zentralen Stelle vernetzt und analysiert werden müssen, kommt in immer mehr Unternehmen an.“

 

Die Lünendonk®-Studien und Publikationen gehören als Teil des Leistungsportfolios der Lünendonk GmbH zum „Strategic Data Research“ (SDR). In Verbindung mit den Leistungen in den Portfolio-Elementen „Strategic Roadmap Requirements“ (SRR) und „Strategic Transformation Services“ (STS) ist Lünendonk in der Lage, ihre Beratungskunden von der Entwicklung der strategischen Fragen über die Gewinnung und Analyse der erforderlichen Informationen bis hin zur Aktivierung der Ergebnisse im operativen Tagesgeschäft zu unterstützen.

 

 

Über Lünendonk
Die Lünendonk GmbH, Gesellschaft für Information und Kommunikation (Kaufbeuren), untersucht und berät europaweit Unternehmen aus der Informationstechnik-, Beratungs- und Dienstleistungs-Branche. Mit dem Konzept Kompetenz bietet Lünendonk unabhängige Marktforschung, Marktanalyse und Marktberatung aus einer Hand. Der Geschäftsbereich Marktanalysen betreut die seit 1983 als Marktbarometer geltenden „Lünendonk®-Listen und -Studien“ sowie das gesamte Marktbeobachtungsprogramm.

 

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