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Software und Beratung für
Business Intelligence im Rechnungswesen

IT-Mittelstand, 06/2011


Drei Fragen an...

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ITM: Wo sehen Sie den wichtigsten Ansatzpunkt, um mit Hilfe moderner Software-Lösungen im Rechnungswesen die Unternehmens-Performance eines Mittelständlers zu verbessern?
Dominik Duchon
, Vorstandsmitglied der Lucanet AG, verantwortlich für Vertrieb und Marketing: In vielen Unternehmen wird noch immer aus dem Bauch heraus, also ohne validierte Datenbasis entschieden. Aber wie wollen Sie vernünftige Aussagen treffen, ohne dabei auf eine solide Zahlengrundlage zurückgreifen zu können? Dabei sind in den meisten Unternehmen die benötigten Daten durchaus vorhanden – nur eben noch nicht ausgewertet. Um also die aktuelle Situation richtig einschätzen zu können und eine sinnvolle Planung und prüfungssichere Konsolidierung vorzunehmen, müssen Unternehmensdaten und -informationen gesammelt, aufbereitet und analysiert werden. Mit einer professionellen Controlling- und Konsolidierungssoftware stehen sämtliche Zahlen jederzeit auf allen Ebenen des Konzerns, der einzelnen Gesellschaft bis hin zu jeder einzelnen Kostenstelle zur Verfügung.


Vordefinierte Standardberichte und Planungsformulare erleichtern dem Nutzer dabei die Auswertung. Und mit Hilfe von unterschiedlichen Szenarien lassen sich beispielsweise Veränderungen in den Erwartungen bereits im Vorfeld durchspielen, so dass die Unternehmen sich auf alle Eventualitäten vorbereiten können.

 

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ITM: Wie branchen- oder gar unternehmensspezifisch müssen moderne Controlling-Lösungen sein?

 

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Duchon: Nun, im Rechnungswesen, also bei der Planung und dem Controlling von Finanzzahlen, sind die relevanten Zusammenhänge unternehmens- und branchenübergreifend sehr ähnlich. So ist beispielsweise der Zusammenhang zwischen GuV, Bilanz und Cashflow-Rechnung in allen Unternehmen im Grunde gleich. Und gerade deshalb kann eine standardisierte und somit branchenneutrale Software eingesetzt werden.


Eine solche Software bringt dem Kunden einen erheblichen Zeit- und somit auch Kostenvorteil, da die fachlichen Spezifika bereits hinterlegt sind. Anders sieht es außerhalb des Finanzcontrolling aus, zum Beispiel beim Vertriebs- oder Produktionscontrolling. Hier gibt es durchaus Branchenbesonderheiten. Diese sollten – soweit sinnvoll – in einer Controlling-Lösung vordefiniert sein. Dabei sollte die Lösung jedoch genug Freiraum für Individualisierungen lassen.

 

ITM: Der Einsatz von Smartphones und Tablet-PCs wird auch in der Unternehmensführung populärer. Worauf ist bei der Einführung entsprechender Lösungen zu achten, um nicht in technische Sackgassen zu geraten?
Duchon:
Der Einsatz mobiler Technik wird in vielen Bereichen des Controllings sicher eine immer wichtigere Rolle spielen. Dabei ist zu bedenken, welche Art von Anwendungen für welche Art von Gerät zweckmäßig ist. Eine Massendatenerfassung per Tablet-PC – oder noch extremer – per Smartphone ist kaum sinnvoll. Für das Abrufen und Analysieren tagesaktueller Zahlen dagegen ist der Einsatz mobiler Lösungen durchaus hilfreich.

 

Bei der Einführung solcher Anwendungen sollte darauf geachtet werden, dass diese – jetzt und künftig – zu IT-Infrastruktur und Strategie des Unternehmens passen. Vereinfacht ausgedrückt sollte dem Nutzer bewusst sein, dass bei Anwendungen, die beispielsweise nur Apple iOS unterstützen, ein Umstieg auf Endgeräte mit anderen Betriebssystemen wie Android oder Windows Phone 7 nicht möglich ist.

 

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