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Software und Beratung für
Business Intelligence im Rechnungswesen

IT-DIRECTOR Juli/August 2009


Wichtige Standardauswertungen

von Ina Schlücker

 

Kurzinterview mit Stefan Hirschbeck, Head of Finance, Controlling and Taxes bei Polytan, einem Anbieter von Kunstrasen und Sportbelägen aus Burgheim

 

IT-DIRECTOR: Was macht für Sie eine moderne Finanzsoftware aus?

S. Hirschbeck: Sie sollte flexibel und schnell anpassbar sein, um neue Anforderungen des Managements auch kurzfristig berücksichtigen zu können. Zudem müssen zu jedem Zeitpunkt sowohl auf Einzelgesellschafts- als auch auf Konzernebene detaillierte Informationen im Finanz- und Controllingbereich auf Knopfdruck bereit stehen.

 

IT-DIRECTOR: Wann haben Sie Ihre Finanzsoftware eingeführt?
S. Hirschbeck:
Die Implementierung von Lucanet fand 2007 innerhalb von zwei Wochen für den gesamten Konzern – insgesamt 36 Gesellschaften – statt.

 

IT-DIRECTOR: Welche Datenauswertungen sind wichtig?
S. Hirschbeck:
Für uns sind zunächst die Standardauswertungen wie Bilanz, GuV sowie Cash­flow-Rechnung am wichtigsten. In der zweiten Auswertungsrunde greifen wir auf Produktgruppenanalysen (Margenberechnungen pro Produkt), Umsatz- und Materialeinsatzanalysen (Produkte, Länder, Vertriebsregionen) sowie Kostenanalysen zurück. Die Ist-Daten werden immer im Vergleich zum Plan und Vorjahr betrachtet.

 

IT-DIRECTOR: Inwieweit nutzen Sie Prognosemöglichkeiten?

S. Hirschbeck: Jedes Quartalsende wird bei uns ein neuer Forecast bis zum Jahresende basierend auf den Ist-Zahlen plus Prognosen für die ausstehenden Monate erstellt. Als Basis dienen die jeweiligen Planungsmonate, die mittels der Prognosemöglichkeiten angepasst werden und sich somit ein neuer Forecast ergibt.

 

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