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Software und Beratung für
Business Intelligence im Rechnungswesen

LucaNet AG stellt die neue Version 4.0 des summa • businesspilot vor


An dieser Stelle informieren wir Sie über alle Neuerungen und Weiterentwicklungen der neuen Version 4.0 des summa • businesspilot LC/CO. Die Version 4.0 wartet mit einer noch anwenderfreundlicheren Benutzeroberfläche und zukunftsweisenden Features in den Bereichen Konsolidierung, Internationale Rechnungslegung und Planung auf. Auch die Funktionen für Reporting und Analyse sind jetzt so komfortabel wie nie zuvor.

 

Unser Guide „What's new - Version 4.0“ steht Ihnen auch als PDF-File zum Download bereit.

 

Performance

Die gesamte Architektur des summa • businesspilot LC/CO wurde weitgehend überarbeitet. Das Ergebnis davon ist neben einem geringeren Speicherverbrauch auch eine deutlich verbesserte Performance des Servers und der Clients.

Bilanz und GuV in der klassischen Ansicht

Die auffälligste Änderung in der Benutzeroberfläche dürfte die Umstellung der Bilanz und GuV auf die klassische Ansicht sein: Bis zur Version 3.x wurden Bilanz und GuV als zwei verschiedene Sichten auf das Eigenkapital interpretiert. Ab der Version 4.x folgt der Aufbau der Bilanz und GuV dem klassischen Prinzip:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Darstellung der Bilanz

 

 

 

 

 

 

 

 

Darstellung der GuV

Durch die Definition von Zwischensummen (siehe unten) kann die GuV so ausgestaltet werden, dass die Umsatzerlöse ganz oben und das Ergebnis nach Steuern zuletzt angezeigt werden.

Eingabe von Buchungen:
Aus der Umstellung ergibt sich eine wesentliche Änderung: Bis zur Version 3.x galt folgende Regel:

  • Plus = gut, also Vermögen, Eigenkapital, Umsatz
  • Minus = schlecht, also Verbindlichkeiten, Rückstellungen, Aufwendungen


Dieses Prinzip lässt sich mit dem klassischen Bilanzaufbau nicht vereinbaren. Daher gilt ab der Version 4.0:

  • Aktivseite der Bilanz: Plus = Soll; Minus = Haben
  • Passivseite der Bilanz: Plus = Haben; Minus = Soll
  • GuV: Plus = Haben; Minus = Soll


Auf der Aktivseite der Bilanz werden also Soll-Werte positiv dargestellt, während auf der Passivseite sowie in der GuV (als Teil des Eigenkapitals und auf die Passivseite der Bilanz gehörend) Haben-Werte positiv dargestellt werden. Für die Eingabe von Buchungen folgt aus dem neuen Prinzip, dass nun beim Buchen die Veränderung der Aktivseite der Veränderung der Passivseite und GuV entsprechen muss:

 

Umhängen von Konten zwischen Bilanz und GuV

Konten können ab sofort ganz einfach über Ausschneiden & Einfügen auch zwischen der Bilanz und GuV verschoben werden. Dies ist insbesondere von Vorteil, wenn beim Datenimport versehentlich ein Bilanz-Konto als GuV-Konto angelegt wurde oder umgekehrt. Nun kann dieses Konto einfach an die richtige Stelle umgehängt werden.

Suchfunktion für Positionen und Konten

Bilanz, GuV, Cashflow-Rechnung sowie alle statistischen Arbeitsbereiche verfügen über eine Suchfunktion, mit der nach Positionen und Konten gesucht werden kann:

 

Automatische Aktivierung von Konten

Eine manuelle Aktivierung von im Kontenrahmen bereits vorhandenen Konten in einer Gesellschaft oder Kostenstelle ist nicht mehr notwendig. Vielmehr stehen in jeder Gesellschaft und Kostenstelle sämtliche vorhandene Konten direkt zur Verfügung. Um dennoch die Übersicht zu behalten, welche Konten in einer bestimmten Gesellschaft oder Kostenstelle bisher bebucht sind, gibt es die Möglichkeit, sämtliche nicht bebuchte Konten auszublenden:

 

Wenn diese Schaltfläche wie in der Abbildung aktiviert ist, werden sämtliche Konten des Kontenrahmens angezeigt. Ist sie nicht aktiviert, werden nur die in der Gesellschaft oder Kostenstelle bebuchten Konten angezeigt.

Verschmelzen von Kostenstellen

 

 

 

 

 

Neu hinzugekommen in der Version 4.0 ist die Möglichkeit, neben Konten nun auch Kostenstellen miteinander zu verschmelzen.

Eigenschaften von Positionen und Konten

Der Eigenschaften-Dialog von Positionen und Konten wurde überarbeitet und ist nun noch übersichtlicher:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eigenschaften von Positionen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eigenschaften von Konten

Bewegungsarten

Ab sofort ermöglichen Bewegungsarten die nahtlose Integration von


  • Anlagenspiegel,
  • Rückstellungsspiegel,
  • Finanzierungsspiegel und
  • Eigenkapitalveränderungsrechnung

 

in den summa • businesspilot LC auf der Ebene des Einzelabschlusses sowie im Konzern parallel nach HGB, IFRS und US-GAAP.

 

Jedes Konto ist einer Bewegungsartenkategorie zugeordnet und kann in allen Bewegungsarten dieser Kategorie bebucht werden. So sind z. B. alle Bilanzkonten im Anlagevermögen der Bewegungsartenkategorie "Anlagenspiegel" zugeordnet.


Weitere Bewegungsartenkategorien sind der Rückstellungsspiegel, die Eigenkapitalveränderungsrechnung und der Kreditspiegel.

Bei Buchungen auf Anlagekonten kann eine Bewegungsart wie z. B. "Zugang AHK" mitgegeben werden, so dass sich der Anlagenspiegel automatisch ergibt:

 

 

 

 

Beispiel für einen Rückstellungsspiegel

Abschließen von Buchungen

Buchungen im summa • businesspilot LC können beliebig oft geändert oder auch gelöscht werden, sofern die Buchungsperiode nicht geschlossen ist. Ab der Version 4.0 gibt es allerdings die Möglichkeit, einzelne Buchungen endgültig abzuschließen, so dass diese Buchungen weder geändert noch gelöscht werden können.

 

 

 

 

 

Abgeschlossene Buchungen erhalten eine fortlaufende Belegnummer und sind durch ein Schloss-Symbol im Explorer gekennzeichnet.

Konsolidierung der Saldowechsel

Neben der Definition eines Saldowechsels auf Konto- und Positionsebene innerhalb einer Einzelgesellschaft kann im Eigenschaften-Dialog einer Bilanzposition nun auch die automatische Konsolidierung der Saldowechsel im Konzern definiert werden:

 

Ist die automatische Konsolidierung der Saldowechsel im Konzern aktiviert, so wird die entsprechende Aktiv- und Passiv-Position über alle Einzelgesellschaften auch im Konzern saldiert dargestellt. Die Saldierungsbuchung erfolgt für alle aktivierten Gruppen in der jeweils angegebenen Konzerngesellschaft der Gruppe.

Farbliche Kennzeichnung des Ist-Plan-Übergangs

Ist in der Bilanz, GuV, Cashflow-Rechnung oder in einem statistischen Arbeitsbereich die Periodenansicht für Quartale oder Jahre eingestellt, so wird ein Übergangsquartal oder -jahr, das sich gleichzeitig aus Ist- und aus Planzahlen zusammensetzt, gelb schraffiert dargestellt. Dadurch ist gewährleistet, dass der Benutzer solche Übergangsperioden auf einen Blick erkennt. In folgendem Beispiel beginnt die Plan-Datenebene im März 2005. Daher wird das 1. Quartal 2005, das sowohl Ist- als auch Planzahlen enthält, gelb schraffiert dargestellt:

 

Zeitraum der Datenebenen

Der Zeitraum der Ist-Datenebene muss ab der Version 4.0 nicht mehr die Zeiträume aller Plan-Datenebenen umfassen. Voraussetzung bleibt nur, dass der Beginn einer Plan-Datenebene entweder im Zeitraum der Ist-Datenebene liegt oder sich an die Ist-Datenebene nahtlos anschließt. Beispiel:

  • Ist: 01.2003 bis 03.2005 (bisher: 01.2003 bis mindestens 12.2010)
  • Plan: 04.2005 bis 12.2010      

Entkoppelung der Plan-Datenebenen vom Ist

Bis zur Version 3.x haben Buchungen auf Bilanzkonten im Ist vor Beginn der Plan-Datenebene auch die Bilanzsalden des Plans geändert. Daher konnte nur über das Schließen aller Ist-Perioden vor Beginn des Plans gewährleistet werden, dass sich die Bilanzsalden des Plans nicht ändern.

 

Ab der Version 4.0 sind die Salden aller Konten im Plan vollständig von den Ist-Salden entkoppelt. Bei der Neuanlage eines Plans werden die Ist-Bilanzsalden des letzten Monats vor Beginn des ersten Planmonats als Eröffnungsbilanzwerte des Plans gespeichert. Somit sind zu diesem Zeitpunkt die Startwerte des Plans mit den Ist-Bilanzsalden synchronisiert.

 

Werden nun Buchungen auf Ist-Bilanzkonten vor Beginn des Plans durchgeführt, ändern sich die Eröffnungsbilanzwerte des Plans nicht mehr automatisch. Vielmehr wird nur der Status der Plan-Datenebene entsprechend angepasst (siehe unten). Sämtliche Planwerte bleiben somit unverändert.

 

Selbstverständlich gibt es die Möglichkeit, die Eröffnungsbilanzwerte des Plans wieder mit den Ist-Bilanzsalden zu synchronisieren, d.h. die Ist-Bilanzsalden im Monat vor Beginn des Plans als Startwerte der Bilanz erneut zu übernehmen:

 

Status von Plan-Datenebenen

Die Plan-Datenebenen besetzen einen der folgenden Zustände:

 

Reporting & Analyse

Die Darstellung der verschiedenen Ansichten in Bilanz, GuV, Cashflow-Rechnung sowie den statistischen Arbeitsbereichen wurde durch eine verbesserte Farb- und Rahmengestaltung deutlich übersichtlicher gestaltet. Darüber hinaus gibt es nun mehr erweiterte Darstellungsmöglichkeiten, wie Grafiken, Ampelfunktionen, Kennzahlen u.v.m.

Grafiken

Sämtliche Zahlen aus der Bilanz, GuV, Cashflow-Rechnung und den statistischen Arbeitsbereichen können auf Knopfdruck als Balken-, Linien-, Flächen- und Kreisdiagramm visualisiert werden:

 

Ampelfunktion

Für die Darstellung eines Vergleichs sind ab der Version 4.0 zusätzliche Optionen verfügbar, wie z.B. eine Ampelfunktion und das Einfärben von Werten, sobald ein bestimmter prozentualer Grenzwert überschritten wurde.

 

Summen und Zwischensummen

 

 

 

 

 

Durch die Definition von Summen und Zwischensummen kann die GuV so dargestellt werden, dass sie dem klassischen Aufbau entspricht.

Wie bisher können sämtliche Positionen aufgeklappt werden (z. B. wie Materialaufwand in der Abbildung), so dass ein Drill-Down bis auf Kontoebene möglich ist.

Kennzahlen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit Hilfe von berechneten Positionen können Kennzahlen erzeugt werden.

Sie können beliebige Formeln eingeben, die auf alle Positionen und Konten in der Datenbank zurückgreifen können. Die gebildeten Kennzahlen können an beliebiger Stelle in die Bilanz, GuV, Cashflow-Rechnung sowie in die statistischen Arbeitsbereiche eingefügt werden.

 

Checksummen

Eine besondere Form von berechneten Positionen stellen Checksummen dar. Wenn das Ergebnis der Formel null ergibt, wird der Text "OK" grün dargestellt, andernfalls wird das Ergebnis der Formel fett und rot dargestellt. Checksummen können unter anderem dazu verwendet werden, um sicherzustellen, dass die wesentlichen Konsolidierungsmaßnahmen korrekt durchgeführt wurden. Aus der folgenden Abbildung geht beispielsweise hervor, dass die innerkonzernlichen Forderungen und Verbindlichkeiten im 4. Quartal 2004 noch nicht vollständig eliminiert wurden.

 

Periodenansicht

 

 

 

In der Periodenansicht können nun auch z.B. Zwischensummen nach Quartalen oder Jahren eingeblendet werden.

Benutzerverwaltung und Sicherheit

  • Im Hauptmenü wird nun angezeigt, wann der letzte Login unter diesem Benutzernamen erfolgte:

  • Benutzer können gesperrt werden.
  • Kennwörter können nach einer bestimmten Zeit ablaufen und müssen dann vom Benutzer geändert werden.
  • Die Vergabe der Zugriffsrechte ist noch detaillierter möglich als bisher.
  • Kennwörter werden mit einer verbesserten Verschlüsselung gespeichert.

Server-Administrator

Die Benutzeroberfläche des Server-Administrators wurde grundlegend überarbeitet und an die Benutzerführung des summa • businesspilot LC/CO angepasst. Der Export und Import von Datenbanken ist nun sehr viel komfortabler:

 

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