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Reibungsloser Wechsel zur Konsolidierungssoftware von LucaNet


Case Study Coram International B.V.

 

Branche: Hersteller von Sanitärprodukten/Kunststoffprodukten im Spritzgussverfahren
Hauptsitz: Geldrop (Niederlande)
Mitarbeiter: ca. 630

Projekt: Wechsel von einem älteren Konsolidierungs-Tool zu LucaNet


Module: LucaNet.Financial Consolidation, LucaNet.Planner, LucaNet.Importer

Vor zwei Jahren beschloss Coram, zur Konsolidierungssoftware von LucaNet zu wechseln. Wie verlief der Übergang? Wie läuft es heute? Jimmy Joosten, Group Controller von Coram, berichtet.

 

Für Endverbraucher ist Coram International B.V. durch Marken im Sanitärbereich bekannt: In vielen Badezimmern finden sich Produkte von Tiger, Impey, Geesa oder Sealskin. Neben dem Hautgeschäftsfeld, dem Vertrieb von Artikeln für den Sanitärbereich, konzentriert sich Coram mit seiner Tochtergesellschaft DPI auf die Herstellung von Kunststoffprodukten im Spritzgussverfahren.

Europa und China

Coram wurde 1950 im niederländischen Geldrop gegründet und ist rasch gewachsen. Heute setzt sich das Unternehmen aus 15 Tochtergesellschaften zusammen, verteilt über acht europäische Länder und China. Im Rahmen der Konzernkonsolidierung hat der Group Controller Jimmy Joosten die Aufgabe, die örtlichen Gesellschaften zu begleiten und zu kontrollieren. Vor dem Wechsel zu LucaNet hatte Coram zu diesem Zweck eine spezifische Konsolidierungssoftware eines internationalen Marktführers im Einsatz.

Geschwindigkeit zählt

„Die bisherige Software erfüllte unsere Anforderungen nicht mehr“, so Joosten. „Es gab keine Möglichkeit, Analysen durchzuführen, und die Verarbeitung dauerte sehr lange. Für die monatlichen Berichte an die Geschäftsführung ist Geschwindigkeit essenziell für uns“, so Jimmy Joosten. Bei einer Prüfung möglicher Alternativen stellte sich LucaNet letztendlich als Favorit heraus. Welche Gründe gaben den Ausschlag für die Konsolidierungssoftware von LucaNet? Joosten: „Hauptsächlich die schnellen Analysen, die das Programm erlaubt, und die Möglichkeit, es nach eigenem Wunsch einzurichten. Außerdem überzeugte uns die vergleichsweise kurze Implementierungsphase.“

Einwandfreie Migration

Die Erwartungen wurden erfüllt: Die Umstellung verlief reibungslos. „Ganz ohne Anstrengungen kann eine derartige Migration natürlich nicht erfolgen, aber größere Probleme blieben tatsächlich aus“, berichtet Joosten. „Parallel zur Einrichtung von LucaNet hatten wir das alte System noch in Betrieb. Außerdem führten wir nach dem Go-Live von LucaNet einen Monat lang noch eine Spiegelung der beiden Systeme durch. Dabei wurde aber schnell klar, dass die Software von LucaNet alles ohne Probleme übernahm. So konnten wir beruhigt unsere alte Software in den Ruhestand verabschieden.“

Keine Datenverluste

Manche Unternehmen befürchten, bei einer Softwareumstellung historische Daten zu verlieren. Wie sind die Erfahrungen diesbezüglich bei Coram? Joosten: „Wir haben keinerlei Daten verloren; in dieser Hinsicht gab es keine Probleme. Ich muss auch noch erwähnen, dass wir in der gesamten Umstellungsphase durch LucaNet professionell unterstützt worden sind. Auch nach dem Go-Live hat LucaNet technischen Support geleistet, auch wenn das schon bald immer weniger nötig war.“

Eigene Vorlagen

Sehr zufrieden war man bei Coram mit der Möglichkeit, LucaNet nach den eigenen Bedürfnissen einzurichten. „Wir haben diverse eigene Vorlagen im Paket erstellt“, sagt Joosten. „Dabei haben wir dann jeweils Schritt-für-Schritt-Anleitungen erstellt, z. B. wie die Konsolidierung mit einer bestimmten Vorlage ausgeführt wird. Dazu braucht man wirklich kaum IT-Kenntnisse. Mit diesen Anleitungen konnten wir auch unseren Kolleginnen und Kollegen in Polen und Norwegen ganz einfach erklären, wie LucaNet funktioniert.“

Die Investition rechnet sich

Natürlich hat eine neue Konsolidierungssoftware seinen Preis. Jetzt, nach einigen Jahren Verwendung: Hat sich die Investition gelohnt? „Ja, absolut“, findet Joosten. „Vor dem Kauf hatten wir uns ausführlich über die Möglichkeiten des Softwarepakets informiert. Die Optionen nutzen wir tatsächlich aus. Zudem ist die Software eines der Hauptprogramme für unser Unternehmen. Von daher rechnet sich die Anschaffung auf jeden Fall.“ Zugleich war es laut Joosten eine Investition in die Zukunft: „Solange LucaNet so weiterentwickelt wird wie bisher, sehe ich keinen Grund zu wechseln.“

„Unsere alte Software erfüllte die Anforderungen nicht mehr. Für die monatlichen Berichte an die Geschäftsführung und die Aktionäre war Geschwindigkeit essenziell für uns. Auch deshalb entschieden wir uns für LucaNet. Der Wechsel zur Konsolidierungssoftware von LucaNet verlief reibungslos. Einen Monat lang führten wir noch eine Spiegelung der beiden Systeme durch. Dabei wurde aber schnell klar, dass die Software von LucaNet alles ohne Probleme übernahm.“

 

Jimmy Joosten, Group Controller

Coram International B.V.

 

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