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Software und Beratung für
Business Intelligence im Rechnungswesen

Einfach transparent – Die wichtigsten Kennzahlen stets im Blick


Case Study Karl Burger GmbH & Co. KG

 

Branche: Holzgroßhandel
Hauptsitz: Asbach-Bäumenheim (Deutschland)
Mitarbeiter: ca. 70


Projekt: Einführung einer professionellen Software für Planung und Analyse; Visualisierung von Daten; Erstellung von Planszenarien


Module: LucaNet.Planner, LucaNet.Importer

Die Unternehmensanalyse erfolgte bei BURGER Holzzentrum bislang auf der Grundlage von Papierlisten, die das ERP-System auswarf. Das war weder übersichtlich, noch konnte damit eine vernünftige Planung durchgeführt werden. Durch den Einsatz einer Planungssoftware erhoffte sich das Unternehmen, Daten nicht nur ansprechend zu visualisieren, sondern auch verschiedenste Planungsszenarien für die Zukunft zu bewerten.

 

Seit 1835 bietet das BURGER Holzzentrum qualitativ hochwertige Produkte rund ums Holz an. „In unserem recht volatilen und seit einigen Jahren sehr angespannten Markt ist es außerordentlich wichtig, auf sich verändernde Faktoren schnell reagieren zu können“, erklärt Christian Löffler, Geschäftsführer bei BURGER Holzzentrum. Deshalb musste eine kostengünstige Software gefunden werden, mit der Daten aus dem System schnell und zuverlässig für die Planung aufbereitet werden können.

 

Nach einer ausführlichen Marktanalyse im Jahr 2007 fiel die Entscheidung für LucaNet. Überzeugt hatten neben dem Preis ein im Unternehmen durchgeführter Workshop und die anschauliche Präsentation des Beraters vor Ort.

Neue Möglichkeiten in der Planung

„LucaNet erlaubt ein unkompliziertes und schnelles Handling der Zahlen“, sagt Löffler zu den Vorteilen der Software. Auch Planungsszenarien wie Best-, Middle- und Worst-Case seien schnell und übersichtlich abgebildet. Änderungen an den Planvorgaben werden von LucaNet über einmalig hinterlegte Buchungsregeln automatisch in die geplante Zukunft
fortgeschrieben. Wird beispielsweise eine Investition geplant, so leitet die Software davon automatisch auch die liquiditäts- und erfolgswirksamen Folgen ab.


Da LucaNet zudem völlige Freiheit bei der Darstellung der Daten bietet, können auf Knopfdruck Bilanz, GuV und Cashflow-Rechnung so dargestellt werden, wie sie sich bei Eintritt der Annahmen in der Zukunft darstellen werden. Die Buchungsdaten können dabei an verschiedensten Stellen
mit selbst definierbaren Kennzahlen untermauert werden.

 

„Diese nutzen wir nicht nur für unser internes Controlling, sondern wir haben beispielsweise auch die wichtigsten Kennzahlen, die unserem Rating bei den Hausbanken zugrunde liegen, jederzeit parat“, erläutert Löffler weiter.

Schnittstellen-Management

Auch die Anbindung an die Vorsysteme bzw. an das ERP-System verlief reibungslos, da LucaNet auf standardisierte Schnittstellen aufsetzt. Nach einer kurzen Einführung konnten sämtliche Daten vom Anwender selbst importiert werden. Wegen der fertigen Standardschnittstelle zum ERP-System musste das System hierzu nicht verändert werden.

Vereinfachtes Reporting

Aufgrund der relativ geringen Unternehmensgröße ist das Reporting bei BURGER Holzzentrum einfach, deswegen jedoch nicht weniger wichtig als bei größeren Unternehmen. Die Finanzleitung und der Geschäftsführer haben einen direkten Zugriff auf LucaNet. Wo früher für das Reporting Excel-Listen manuell aus dem Buchhaltungssystem entnommen wurden, können heute individuelle Reports mit den jeweils wichtigsten Kennzahlen auf Knopfdruck generiert werden.


Das Reporting richtet sich sowohl an interne als auch externe Empfänger. So erhalten die Abteilungsleiter monatlich individuell verkürzte Berichte, mit allen für sie relevanten Informationen. An die Banken gehen ein Quartalsbericht mit GuV, eine Summen-Salden-Liste aus der Buchhaltung sowie eine schriftliche Erläuterung. Planungen werden nur in besonderen Fällen und nur auf Anfrage herausgegeben.

„Bei einem Mittelständler in einer konservativen Branche wie unserer ein modernes Finanzanalyse- und Planungssystem einzuführen, ist nicht alltäglich. LucaNet hat in unserem Haus inflexible, schwer lesbare und notorisch veraltete Papierlisten ersetzt. Tagesaktuelle Finanzinformationen, gepaart mit aussagekräftigen Kennzahlen, ermöglichen uns eine schlagkräftige und proaktive Erfolgs- und Liquiditätsanalyse und Planung. Das kam nicht nur bei unseren Banken gut an.“

 

Christian Löffler, Geschäftsführer

Karl Burger GmbH & Co. KG

 

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