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Software und Beratung für
Business Intelligence im Rechnungswesen

Einfach kompatibel – Problemlose Anbindung an alle Systeme


Case Study Leica Camera AG

 

Branche: Optische Industrie
Hauptsitz: Solms (Deutschland)
Mitarbeiter: ca. 1.300


Projekt: Implementierung einer BI-fähigen Konsolidierungssoftware, die anwenderfreundlich und kompatibel ist, Buchungen dokumentieren und mit den komplexer werdenden Strukturen von Leica mitwachsen kann


Module: LucaNet.Financial Consolidation, LucaNet.Planner, LucaNet.Importer

Die bisher genutzte Konsolidierungssoftware bei der Leica Camera AG war veraltet und sehr umständlich zu bedienen, Änderungen im System konnten nicht nachvollzogen werden. Die neue Lösung sollte modern, kompatibel mit dem Betriebssystem und vor allem BI-fähig sein.

 

Leica ist Hightech made in Germany. Und ein Stück Kultur des Sehens. Hervorgegangen ist das Unternehmen 1986 aus der Ernst Leitz Wetzlar GmbH, dem Nachfolgeunternehmen des von Carl Kellner 1849 gegründeten Optischen Instituts. Mit der 1913 gebauten ersten Kleinbildkamera der Welt etablierte sich das Kleinbildformat und machte Leica weltberühmt.

Komplexer werdende Strukturen bei Leica

Das rasante Wachstum der letzten Jahre und die damit einhergehenden gestiegenen Anforderungen an das Rechnungswesen hatten gezeigt, dass die bisherige Konsolidierungssoftware aufgrund von umständlicher Handhabung, fehlender Transparenz und Prüfungsunsicherheit nicht mehr ausreichte. Die Kriterien für die Software-Auswahl lagen damit klar auf der Hand: Das neue Tool sollte anwenderfreundlich und kompatibel mit weiteren im Unternehmen genutzten Systemen sein, Buchungen dokumentieren und mit den komplexer werdenden Strukturen von Leica mitwachsen können. Nach nur wenigen Wochen wurde mit LucaNet die optimale Lösung gefunden. „Endlich eine Software mit einer intuitiven Bedienung, guter Anbindung an SAP und einer übersichtlichen Dokumentation der Buchungen“, so Uwe Lutz,Bereichsleiter Finanzen bei der Leica Camera AG.

Direktzugriff auf SAP

Für den Datenimport wurde für die Muttergesellschaft der Direktzugriff auf SAP genutzt. Importiert wurden Salden pro Monat je Sachkonto, Anlagenspiegel und der IC-Aufriss. Mit dem Datenimport sei man gut zurechtgekommen, meinte Lutz. Besonders zu betonen sei hierbei der Komfort des Einleseprozesses, da die Daten direkt aus dem Vorsystem übernommen wurden und nicht weiter aufbereitet werden mussten. Dies hätte gerade im Hinblick auf die importierten Partnerinformationen eine Effizienzsteigerung und Zeitersparnis in der Konsolidierung ermöglicht.

Verbesserung der Qualität in vielen Bereichen

Die Einführung von LucaNet hatte nicht nur positive Auswirkungen auf den nun deutlich verringerten zeitlichen Aufwand der Abschlusserstellung, auch die Datenqualität, Transparenz und Übersichtlichkeit wurden erheblich verbessert. So werden Daten jetzt fehlerfrei importiert und Buchungen bis auf Belegebene nachvollziehbar.


Auch in der Konsolidierung wurde der Mehrwert von LucaNet sehr schnell und deutlich spürbar. Neben der bereits erwähnten einfacheren Handhabung erleichtern die Festlegung von Buchungsregeln und die Nachvollziehbarkeit der Konsolidierungsbuchungen den gesamten Prozess. Konsolidiert wird nach IFRS, wobei auch eine Konzernkonsolidierung mit ausländischen Tochtergesellschaften stattfindet.


Von den zahlreichen Konsolidierungsassistenten, die die Software bietet, werden hauptsächlich diejenigen für die Schulden-, Aufwands- und Ertragskonsolidierung pauschal und paarweise genutzt.

Planung und Reporting bei Leica

Der Budgetprozess wird zentral durch das Headquarter gesteuert. Die Tochtergesellschaften geben eine Planung pro Gesellschaft ab. Auf AG-Ebene wirken alle Kostenstellenleiter bei der Planung mit.


Geplant werden neben Umsatz, Material und Investitionen Kostenstellen und Projekte. In der AG findet dies auf Kostenstellenebene, bei den Töchtern auf Gesellschaftsebene statt. Für Leica liegt das größte Plus mit LucaNet in der Erstellung der Planbilanz auf AG-Ebene mit Zahlungsverhalten und
Buchungsregeln.

Weiterentwicklung des Berichtswesens

Auch wenn alle Anforderungen des Berichtswesens mit LucaNet abgedeckt sind, sehen die Verantwortlichen das Potenzial der Software in diesem Bereich noch nicht vollends ausgeschöpft. Hierbei ist nicht nur das Ad-hoc-Reporting in LucaNet selbst ein interessanter Faktor, sondern auch die verschiedenen Möglichkeiten, Daten aus LucaNet in diverse Berichtssysteme oder auch nach MS Excel zu exportieren. Es bestünde dann die Möglichkeit, stetig aktualisierte Daten in einer ansprechenden und sinnvollen Form aufzubereiten und beispielsweise eine monatliche Berichterstattung zu erstellen.


„Es ist für uns ganz einfach: Information schafft Klarheit. Klarheit schafft Transparenz. Und Transparenz ist die Basis für Vertrauen. Deshalb haben wir uns für LucaNet entschieden.“

 

Uwe Lutz, Bereichsleiter Finanzen
Leica Camera AG

 

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