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Software und Beratung für
Business Intelligence im Rechnungswesen

Working Capital Management


 

Durch das Working Capital Management lässt sich das gebundene Kapital genauer untersuchen. In diesem Zusammenhang werden die nachfolgenden Bilanzpositionen (siehe Bilanz) genauer analysiert:

  • Forderungsbestand
  • Verbindlichkeitsbestand
  • Lagerbestand


Zur Berechnung der Kennzahlen im Working Capital Management werden darüber hinaus die nachfolgenden Positionen aus der Gewinn- und Verlustrechnung herangezogen:

  • Umsatzerlöse
  • Materialaufwand


Die Optimierung des Working Capitals kann als Instrument zur Freisetzung von liquiden Mitteln eingesetzt werden und bietet somit einen Ansatz, die Liquidität und Rentabilität eines Unternehmens zu verbessern.

Ziel des Working Capital Managements ist es, das gebundene Kapital zu optimieren. Demnach ergeben sich folgende Handlungsbereiche, in denen Prozesse optimiert werden können:


Order-to-Cash – Verkürzung der Laufzeiten der Forderungen
Purchase-to-pay – Ausweitung der Laufzeiten der Verbindlichkeiten
Supply Chain Management  – Reduzierung der Lagerbestände

Als Indikator für die Effektivität des Working Capital Managements lässt sich die Kennzahl Days Working Capital (DWC) errechnen.

 

 

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