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Teilkonzern


 

Unter einem Teilkonzern im Sinne des Aktiengesetztes (§18 AktG) versteht man einen Konzern, welcher unter maßgeblichem Einfluss eines übergeordneten Konzerns bzw. einer Mutter steht. Ein Teilkonzern muss, wie bereits aus seiner Bezeichnung hervorgeht, die gleichen Vorraussetzungen erfüllen wie ein Gesamtkonzern (einheitliche Leitung etc.). Der Teilkonzern stellt einen untergeordneten Konsolidierungskreis dar. Existieren in einen Konzern Teilkonzerne spricht man auch von mehrstufigen Konzernen.

 

Die Konzernrechnungslegungspflicht gemäß § 290 Absatz 2 HGB besteht auch für Tochterunternehmen, die selbst Mutterunternehmen anderer Konzernmitglieder sind. Solche sogenannten Mutter-Tochter-Unternehmen, die einen Konzernabschluss erstellen müssen, haben grundsätzlich die Verpflichtung neben dem eigenen Unternehmen die ihnen hierarchisch untergeordneten Unternehmen einzubeziehen. Ein solcher Abschluss, der sich nur auf einen Ausschnitt der Konzernunternehmen bezieht, wird als Teilkonzernabschluss bezeichnet. Nach §§ 291 ff. HGB existiert unter bestimmten Voraussetzungen eine Befreiung von der Pflicht zur Erstellung eines Teilkonzernabschlusses.

 

 

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