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Interessentheorie


 

Die Interessentheorie (auch property concept) betrachtet den Konzernabschluss, wie auch die Einheitstheorie als Abschluss einer aus mehreren selbständigen Unternehmungen bestehenden Einheit. Entgegen der Einheitstheorie hat diese jedoch eine verengte Sicht der wirtschaftlichen Einheit, indem sie nur den Teil des Vermögens und Erträge der verbundenen Unternehmen zeigt, welche direkt dem Mutterunternehmen zuzurechnen ist. Der Konzernabschluss wird somit lediglich als erweiterter Einzelabschluss des Mutterunternehmens betrachtet.

 

Typische Ausprägung der Interessentheorie ist die Quotenkonsolidierung und der Ausweis von Minderheitsgesellschaftern im Fremdkapital.


Die Interessentheorie hat in Deutschland als Konzernrechnungslegungskonzept (siehe auch Konzernrechnungslegung) keine Bedeutung. Anwendung findet im HGB vor allem das Konzept der Einheitstheorie, mit Ausnahme der Quotenkonsolidierung.

 

 

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