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Eigenkapitalveränderungsrechnung


 

Die Eigenkapitalveränderungsrechnung (auch Eigenkapitalspiegel) gibt Auskunft über die Ursachen der Wertentwicklung sämtlicher Eigenkapitalkonten eines Unternehmens.

Vorgeschrieben ist die Eigenkapitalveränderungsrechnung sowohl für den Abschluss nach Internationalen Rechnungslegungsstandards (IAS 1.96), als auch für den Konzernabschluss nach HGB (festgeschrieben in DRS 7). 

Da es im Abschluss nach internationalen Rechnungslegungsstandards verschiedene Vorschriften gibt, die eine erfolgsneutrale Verrechnung von Beträgen mit dem Eigenkapital zulassen oder vorschreiben, ist die Eigenkapitalveränderungsrechnung von besonderer Bedeutung. Denn Veränderungen in der Position Eigenkapital sind ohne eine Eigenkapitalveränderungsrechnung kaum nachzuvollziehen.

Laut IAS 1.96 sind in der Eigenkapitalveränderungsrechnung

  • das Periodenergebnis,
  • die gesamten Erträge und Aufwendungen der Periode, die erfolgswirksam in der GuV oder erfolgsneutral direkt im Eigenkapital erfasst worden sind, sowie
  • die Auswirkungen der Änderungen der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden (gemäß IAS 8) auf den Eigenkapitalbestandteil

zu erfassen.

 

 

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