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Corporate Performance Management


 

Der Begriff Corporate Performance Management (CPM) entstand kurz nach der Jahrtausendwende als Weiterentwicklung des Begriffs Business Intelligence (BI). Mit identischer Bedeutung wurden die Begriffe Enterprise Performance Management und Business Performance Management geprägt, die sich jedoch kaum durchsetzen konnten.

Allgemein werden unter Corporate Performance Management alle Verfahren, Metriken und Methoden zusammengefasst, die dazu dienen die wirtschaftlichen Leistungen und Ergebnisse gemäß der festgelegten Unternehmensstrategie zu beeinflussen. Mittels so genannter Key-Performance-Indikatoren ist eine Messung der Unternehmensleistung möglich. So können zukünftige Unternehmensaktivitäten genauer aufeinander abgestimmt werden und zu einer höheren Wettbewerbsfähigkeit beitragen.

Eine Möglichkeit der konkreten Einordnung des Begriffs Corporate Performance Management ergibt sich aus der Betrachtung des gesamten BI-Markts:


BI umfasst alle Bereiche im Rahmen der Endnutzeranwendungen (Frontend) und des Datenmanagements (Backend). Einen Teilbereich der Endnutzeranwendungen bilden die Prozesse Planung und Konsolidierung. Diese beiden Aspekte lassen sich als CPM im engeren Sinne definieren. Gemeinsam mit den beiden weiteren Endnutzeranwendungen GRC (Governance, Risk und Compliance) und Strategie-Management ergibt sich die CPM-Definition im weiteren Sinne.

In der Praxis erweisen sich insbesondere folgende Aspekte als charakteristisch:

 

  • Das Unternehmen wird als prozessgeleitete Einheit verstanden.
  • Unternehmensziele und messbare Kennzahlen sind genau definiert.
  • Es erfolgt die Nutzung von BI-Systemen zur Sammlung, Darstellung und Validierung der Daten.

 

 

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