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Aufwands- und Ertragskonsolidierung


 

Mit Hilfe der Aufwands- und Ertragskonsolidierung wird eine Konzern-GuV (siehe Gewinn- und Verlustrechnung) von Erfolgskomponenten befreit, die allein aus Geschäften zwischen einbezogenen Konzernunternehmen resultieren. Die Notwendigkeit konzerninterne Geschäftsvorfälle aus der Konzern-GuV (siehe Gewinn- und Verlustrechnung) zu eliminieren ergibt sich aus der Einheitstheorie, nach der die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage eines Konzerns so darzustellen ist, als ob dieser Konzern ein einziges Unternehmen wäre.

Kapitalgesellschaften, die nach § 290 HGB einen Konzernabschluss aufstellen und andere Unternehmen, die nach § 11 PublG einen Konzernabschluss aufstellen, sind verpflichtet eine Aufwands- und Ertragskonsolidierung durchzuführen.

Auf eine Aufwands- und Ertragseliminierung kann verzichtet werden, wenn deren Anwendung für die Vermittlung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns nur von untergeordneter Bedeutung ist (§ 305 Abs. 2 HGB ).

Rechtliche Grundlage für die Aufwands- und Ertragskonsolidierung ist § 305 HGB .

 

 

Screenshot LucaNet: Aufwands- und Ertragskonsolidierung - Teilkonzernumlage

 

 

 

 

 

 

 

Aufwands- und Ertragskonsolidierung mit der LucaNet-Software

 

 

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