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Archiv


Die LucaNet AG stellt Ihnen eine Vielzahl von Fachartikeln und Whitepapern zu den Bereichen Konsolidierung, Reporting, Analyse und Planung zur Verfügung. In diesem Archiv finden Sie alle älteren Beiträge.

 

Lesen Sie auch unsere aktuellen Fachbeiträge und Whitepaper!

Planung der Zukunft in Bandbreiten

In Zeiten von volatilen Märkten gewinnt die Bandbreitenplanung zukünftiger Unternehmenskennzahlen erheblich an Bedeutung. Sich allein auf die Themen Finanzierung, Rechnungswesen und Controlling von Kosten zu konzentrieren reicht nicht mehr.

 

 

Bilanzierung von Leistungen an Arbeitnehmer

Am 16. Juni 2011 hat der IASB den überarbeiteten IAS 19 „Leistungen an Arbeitnehmer“ veröffentlicht. Die wesentlichen Änderungen betreffen die Nettoschuld aus leistungsorientierten Plänen. Demnach ist die bisher erlaubte Korridormethode zukünftig nicht mehr zulässig.

 

 

Latente Steuern aus der Bilanzierung von Anteilen an Personenhandelsgesellschaften im handelsrechtlichen Jahresabschluss

Seit der Einführung des BilMoG ist das Temporary-Konzept anzuwenden. Welche Änderungen ergeben sich dadurch für die latenten Steuern für Kapitalgesellschaften?

 

 

IASB verabschiedet Standards zur Änderung der Konzernbilanzierung

Der IASB hat vier neue Standards veröffentlicht. IFRS 10 bis 13 sind noch von der EU zu prüfen, werden jedoch voraussichtlich ab dem Geschäftsjahr 2013 gelten.

 

 

 

Latente Steuern auf „alte“ Erstkonsolidierungsdifferenzen im Konzernabschluss

Mit dem BilMoG wird die Steuerabgrenzung auf Erstkonsolidierungsdifferenzen verbindlich. Die bisher angewandte Buchwertmethode ist nicht mehr zulässig.


 

Neuregelung BilMoG: Zeitpunkt der Erstkonsolidierung /Abschaffung der bisherigen Wahlrechte

Mit dem BilMoG entfallen die Wahlrechte hinsichtlich der Ermittlung des beizulegenden Zeitwerts des Reinvermögens im Rahmen der Kapitalkonsolidierung.

 

 

BilMoG-Übergangswahlrechte für Ansatz und Bewertung auch im Konzernabschluss?

Nach BilMoG sind einige Übergangswahlrechte für den Ansatz und die Bewertung im Konzernabschluss erlaubt. Sie betreffen u. a. die Aufwandsrückstellungen, das Streckungswahlrecht und das Beibehaltungswahlrecht.

 

 

DRS 18 verabschiedet: Latente Steuern im HGB-Konzernabschluss

Das BilMoG hat die Steuerabgrenzung für den Jahres- und Konzernabschluss erheblich geändert: Waren latente Steuern bislang nach dem Timing-Konzept abzugrenzen, so ist seit 2010 das Temporary-Konzept zu verwenden.

 

 

Neuregelung BilMoG: Kapitalkonsolidierung / Neubewertungsmethode

Das bisherige Wahlrecht zwischen der Buchwert- und Neubewertungsmethode wurde durch das BilMoG abgeschafft. Die Neubewertungsmethode gilt damit als alleinige Konsolidierungsmethode.

 

 

Neuregelung BilMoG: Währungsumrechnung nach der modifizierten Stichtagskursmethode

Das BilMoG hat weitere Änderungen im Bereich des Konzernabschlusses nach HGB vollzogen. Eine Neuerung stellt die Währungsumrechnung nach der modifizierten Stichtagskursmethode dar.

 

 

Neuregelung BilMoG: Ansatz und Bewertung des Geschäfts- oder Firmenwerts

Zu einem wesentlichen Än­de­run­gspunkt gehören der Ansatz und die Bewertung des Geschäfts- oder Firmenwertes. Im Folgenden wird die konzernrelevante Neuregelung erläutert.

 

 

Jahresabschluss 2009: Beachtung von BilMoG-Anhangangabepflichten

Die Berücksichtigung des BilMoG ist bei der Erstellung der Jahres- und Konzernabschlüsse für das Geschäftsjahr 2009 zwar freiwillig, doch müssen einige neue Anhangangaben schon jetzt beachtet werden.

 

 

Die BilMoG-Eröffnungsbilanz

Es wird ernst! Ab 2010 wirken die durch das BilMoG veranlassten HGB-Änderungen. Zu den ersten Maßnahmen für die betroffenen Unternehmen gehören: die Erstellung einer BilMoG-Eröffnungsbilanz.

 

 

 

BilMoG wird verbindlich

Nach einigen Verzögerungen ist das BilMoG im April 2009 verabschiedet worden. Mit dem Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts erfolgt die umfangreichste Reform des Handelsbilanzrechts seit dem Bilanzrichtliniengesetz (BiRiliG) im Jahr 1985.

 

 

Managementberichte verständlich gestalten

Managementberichte so gestalten und aufbereiten, dass sie auch wirklich alle wichtigen Informationen enthalten und vom Berichtsempfänger gelesen werden. Lesen Sie hier fünf Empfehlungen, wie Sie Ihre Berichte einfach verbessern können.

 

 

Große Bilanzrechtsreform durch BilMoG

Mit dem Ziel, das HGB-Bilanzrecht zu einer dauerhaften und im internationalen Vergleich vollwertigen Alternative auszubauen, hat das BMJ den Referentenentwurf zur größten Bilanzrechtsreform seit dem BiRiLiG vorgelegt. Hier das Wichtigste zu BilMoG auf einen Blick.

 

 

Hoch lebe der Vortrag - praktische Tipps zur Konsolidierung

Praktische Tipps für die tatsächliche Vorgehensweise in der Konzernrechnungslegung findet man in der Literatur eher selten. Wie Sie sich unter Einhaltung einiger weniger Regeln die Arbeit wesentlich erleichtern, lesen Sie hier.

 

 

Controlling als strategisches und operatives Werkzeug der Unternehmensführung

Wie Sie mit den richtigen Controllingansätzen auch in wirtschaftlich schwierige Zeiten in der Unternehmensführung auf dem richtigen W E G bleiben, lesen Sie hier. 

 

 

Zum IASB-Projekt „Rechnungslegungsstandards für kleinere und mittlere Unternehmen (KMU)“

Die IFRS gelten seit 2005 verpflichtend für alle börsennotierten Unternehmen in der EU. Doch zunehmend finden sie auch bei KMUs Verbreitung. Über die Chancen und Risiken, die das mit sich bringt, lesen Sie hier.

 

 

Cashflow - Umsetzung mit dem summa • businesspilot - DIE THEORIE

Mithilfe des Cashflows lässt sich die finanzielle Gesundheit eines Unternehmens beurteilen. Er spielt daher eine wesentliche Rolle bei der Vergabe von Krediten. Lesen Sie, wie der Cashflow eines Unternehmens ermittelt wird. 

 

 

Wegfall der Goodwill-Abschreibung im Konzern nach IFRS - Praktische Ansätze zum Impairment Test

Die IFRS bleiben beim Impairment Test recht theoretisch. Lesen Sie hier, wie die praktische Umsetzung ausgestaltet sein.

 

 

Pflichten und Möglichkeiten bei der Erstanwendung von IFRS

Bei der erstmaligen Umstellung von HGB auf die International Financial Reporting Standards (IFRS) bestehen eine Reihe von Erleichterungswahlrechten. Lesen Sie, welche das sind und was dabei zu beachten ist. 

 

 

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